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Trotz seines begnadeten Namensvetters, ist das Pen-Game von Franz Kafka eher low. Auch den Aufgaben des Projektmanagements ist er kommunikativ einfach nicht gewachsen. Aber er ist ein cooles Schaf. Franz liebt Gras und macht im Monat so einige Kilos weg. Was er nicht so mag, sind homophobe Arschl*cher. Die mögen wir auch nicht. Doch leider werden schwule Böcke im Zuchtalltag zum Schlachter geschickt, weil sie ihrer „Rolle“ auf der Farm nicht entsprechen. Dabei ist statistisch gesehen jedes zwölfte Schaf schwul. Zum Glück lebt Franz aber, zusammen mit Prof. Dr. Rambazamba, Silvester Loverboy, Max Socke und vielen anderen in der weltweit ersten schwulen Schafherde: und zwar auf der Rainbow-Wool Farm im ostwestfälischen Löhne. Hier leisten Franz und seine schwulen Homies einen wichtigen Beitrag zur Landschaftspflege im Naturschutzgebiet „Enger Bruch“ und sichern dort die außergewöhnliche Artenvielfalt. Es kommt sogar noch besser: aus ihrer Wolle entstehen auch Produkte, die die queere Community weltweit unterstützen. Das ist also ganz simple Mathematik: Je mehr Menschen Rainbow Wool kennen, die Produkte kaufen und Patenschaften abschließen, desto mehr Schafe können gerettet werden. Je mehr Schafe, desto mehr Rainbow Wool. Und je mehr Rainbow Wool, desto mehr Hilfe für die queere Community. Das nennen wir eine Win-Win-Win-Situation.
'Finden wir mega!


